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Presse und MedienWir möchten Ihnen die Recherche erleichtern: Sie finden hier aktuelle Presseinformationen, die Sie auch im E-Mail-Abo beziehen können. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Uwe Lausterer, Tel.: 0211-9345421, uwe.lausterer@energiedienstleistung.de |
| 27.03.2008 |
Suchmaschine für Energiedienstleister und -beraterDas unabhängige Online-Portal energiedienstleistung.de bietet allen Energiedienstleistern und -beratern an, sich in die Datenbanken »Energiedienstleistungen« und »energienahe Dienstleistungen« einzutragen. Ab sofort steht hierfür jeweils ein interaktives Formular bereit, das übersichtlich gestaltet und einfach zu nutzen ist. Auch kostenlose Eintragungen sind möglich. |
28.11.2007 |
Klimaschutzmaßnahmen online recherchierenDie Klimaschutzmaßnahmen des nationalen Energieeffizienz-Aktionsplans (EEAP) können ab sofort mit Hilfe einer interaktiven Datenbankanwendung durchsucht werden. Der Maßnahmen-Finder von energiedienstleistung.de ermöglicht eine individuelle Recherche in unterschiedlichen Rubriken. |
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10.10.2007 |
Energiedienstleistungen im Netz: Unabhängiges Portal ist online
Erstmals steht im deutschen Internet eine unabhängige Plattform zur Verfügung, die strukturiert über Entwicklungen im Bereich der Energiedienstleistungen informiert. Auf dem Portal energiedienstleistung.de hat die Düsseldorfer Kommunikationsagentur faktor K ein Verzeichnis von Unternehmen angelegt, die Strom, Wärme, Kälte oder Prozessmedien liefern. In verschiedene Sektoren unterteilt finden sich außerdem aktuelle Informationen über Produkte und Projekte sowie über Effizienztechnologien. Eine Studien- und Berichtsdatenbank rundet das Angebot ab. |
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04.10.2007 |
Energiedienstleistungen entwickeln und fördern: Deutschland legt nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan vorDeutschland hat Anfang Oktober 2007 den in der EU-Richtlinie über Endenergieverbrauch und Energiedienstleistungen (EDL-RL) geforderten nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan (NEEAP) vorgelegt. Das zuständige Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie betrachtet hierin die Steigerung der Energieeffizienz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nicht alleine von der Bundesregierung bewältigt werden könne. Um den festgelegten Energieeinsparrichtwert von neun Prozent zu erreichen, seien weiterhin die Beiträge von Bürgern, Wirtschaft, Ländern und Kommunen gefragt. Insbesondere gelte es, Märkte für Energiedienstleistungen zu entwickeln und zu fördern. |